22.07.2017

Institut für Landeskunde Gastgeber der BHU-Jahrestagung 2017


Das Institut für Landeskunde im Saarland (IfLiS) war am 7. und 8. Juli 2017 erstmals Gastgeber der Jahrestagung (Präsidiumssitzung und Mitgliederversammlung) des „BUND HEIMAT UND UMWELT in Deutschland (BHU) ‒ Bundesverband für Kultur, Natur und Heimat e.V.“, die mit rund 20 Teilnehmern sehr gut besucht war. Zu dieser Tagung treffen sich einmal pro Jahr die Vorsitzenden der einzelnen Landesverbände. Seit 2009 vertritt das IfLiS als saarländischer Landesverband den BHU.

Der BHU ist der Bundesverband der Bürger- und Heimatvereine in Deutschland. Er vereinigt über seine Landesverbände rund eine halbe Million Mitglieder und ist somit die größte kulturelle Bürgerbewegung dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Der BHU ist nach § 63 Bundesnaturschutzgesetz anerkannter Naturschutzverband. Seit seiner Gründung im Jahr 1904 setzt er sich für die Kulturlandschaften und die in ihnen lebenden Menschen ein. Besonders zeichnet den Verband sein interdisziplinärer Ansatz aus. So vereinigt der BHU Belange des Natur- und Umweltschutzes, der Denkmalpflege, der Baukultur sowie des immateriellen Kulturerbes.

Die Sitzungen der BHU-Jahrestagung 2017 fanden im Tagungsraum „Stiefelsaal“ des Restaurants „Stiefel“ am St. Johanner Markt in Saarbrücken statt.

Am Nachmittag des ersten Tagungstages gestaltet der gastgebende Landesverband traditionell einen eigenen Programmpunkt, um den Teilnehmern Einblicke in seine Arbeit zu gewähren und das besuchte Bundeland vorzustellen. Das IfLiS hatte hierzu zu einer Fahrt im Oldtimerbus des IfLiS-Mitglieds Uwe Zimmermann unter dem Thema „Industriekultur in die Zukunft gedacht“ eingeladen.

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Zunächst ging es von Saarbrücken zum „Erlebnisort Reden“, dem Dienstsitz des Instituts für Landeskunde im Saarland. Dort führte Institutsdirektor Delf Slotta unter dem Motto „Wo 148 Jahre Kohle gemacht wurde ‒ ein Rundgang über ein früheres Grubengelände“ über das Areal.

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Nach der Erläuterung der Historie der Grube und der Architektur des Redener Zechenhauses führte der Rundgang durch die Wassergärten und den „Mosesgang“. Schließlich wurden die jüngeren Entwicklungen am Standort rund um „GONDWANA ‒ Das Praehistorium“, die „proWIN Akademie“ und die Bergehalde mit der neuen „Bergmanns Alm“ erläutert.

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Die Bustour führte anschließend zum Fördergerüst Schacht IV der Grube Göttelborn. Dort erwarteten die Reisegruppe bereits Prof. Dr. Heinz Quasten (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des IfLiS), Christian Jung (Vorsitzender der Mitgliederversammlung des IfLiS) und Annette Bost von der Gemeinde Quierschied. Nach Erläuterungen zur Geschichte und Technik des Fördergerüstes durch Delf Slotta erfolgte die Auffahrt zur obersten Plattform, auf der die IfLiS-Mitarbeiter Klaus Spaniol und Dr. Juan Manuel Wagner zur Überraschung der Gäste einen Umtrunk und einen kleinen Imbiss vorbereitet hatten. Bei sonnigem Wetter und hervorragender Fernsicht erläuterte Delf Slotta unter dem Motto „Neue Bilder auf alten Industrieflächen“ den Campus und die Haldenlandschaft Göttelborn.

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Nach erfolgter Stärkung ging es zurück nach Saarbrücken, wo im Restaurant „Stiefel“ zunächst das Abendessen stattfand. Während sich im Anschluss das Präsidium des BHU zur Beratung traf, bot Delf Slotta für die übrigen Vertreter der Landesverbände einen bilderreichen Vortrag „Das Saarland von seinen besten Seiten“ an.

Am zweiten Tagungstag fand die eigentliche Mitgliederversammlung statt. Nach der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Präsidentin des BHU, Frau Dr. Herlind Gundelach (MdB, Hamburg), hieß der Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, Herr Roland Krämer, die auswärtigen Gäste im Saarland willkommen. Dabei dankte er dem IfLiS für die Organisation der BHU-Jahrestagung sowie den Vertretern des BHU und der übrigen Landesverbände, dass sie so zahlreich die Reise ins Saarland angetreten haben.

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Bezugnehmend auf die Exkursion am ersten Tagungstag erläuterte Staatssekretär Krämer die enge Verzahnung der saarländischen Landesgeschichte und der industriellen Entwicklung des Landes. Als dritter Redner stellte Herr Thomas Bruch, in dessen Erlebnisbrauerei am St. Johanner Markt die Tagung stattfand, episodenhaft und kurzweilig sein Brauereiunternehmen vor. Dabei stellte er auch heraus, dass die Entwicklung seines Familienunternehmens, das bereits 1702 gegründet worden war, sehr stark von den politischen Entwicklungen des Landes an der Saar geprägt worden sei.

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Nach der Mittagspause folgte noch die Mitgliederversammlung des BHU-Förderkreises, bevor die meisten Teilnehmer wieder die Heimreise antraten, wobei einige den folgenden Sonntag noch genutzt haben, um das Saarland näher kennenzulernen.

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Erfreulich ist das ausnahmslos positive Votum, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der BHU-Jahrestagung ihren saarländischen Gastgebern aussprachen. Somit hat sich das Institut für Landeskunde im Saarland als guter und leistungsfähiger Repräsentant des Saarlandes gezeigt und bei unseren Gästen Interesse für unser Bundesland und seine vielfältigen Attraktionen gefördert.

10.04.2017

Neue Kooperation zwischen dem „Musée Les Mineurs Wendel“ in Petite-Rosselle und dem Institut für Landeskunde im Saarland

Ab 29. April 2017: Erweiterte Ausstellung „Moselle-Saar – die Kohle als Beginn Europas?“ im „Musée Les Mineurs Wendel“


Am Samstag, den 29. April 2017, eröffnet das „Musée Les Mineurs Wendel“ in Petite-Rosselle die um zahlreiche Aspekte und Exponate erweiterte Sonderausstellung „Moselle-Saar – die Kohle als Beginn Europas?“, die sich mit der wechselhaften Geschichte des Saarlandes und der Region Moselle sowie mit der besonderen Rolle der Kohle in den deutsch-französischen Beziehungen beschäftigt. Die zweisprachige Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Landeskunde im Saarland konzipiert und richtet sich unter anderem auch an Schulklassen aus dem deutsch-französischen Grenzraum. Im Zuge der Ausstellungserweiterung sind vielfältige Objekte, darunter wertvolle Einzelstücke, in die Schau integriert worden. Neu sind außerdem großformatige Collagen mit Fotos zur deutsch-französischen Bergbaugeschichte und zur Gegenwart und Zukunft der Region.

Das Saarland und die Region Moselle haben mehrere Jahrhunderte lang dieselben Kohlevorkommen abgebaut, die sich unter diesen beiden Territorien befanden. Doch bevor die Kohle ein verbindendes Element wurde, das am Ursprung der 1952 gegründeten Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl stand, stellte sie zunächst ein geopolitisches Streitobjekt dar, um das auch bei den Kriegen gekämpft wurde, die Europa zwischen dem Ende des 18. und der Mitte des 20. Jahrhunderts erschütterten.

Die Ausstellung „Moselle-Saar – die Kohle als Beginn Europas?“, die im Mai 2015 erstmals als Sonderausstellung eröffnet wurde, zeichnet die verschiedenen territorialen Angliederungen des Saarlandes und der Region Moselle und den Abbau der saarländisch-lothringischen Kohle zwischen dem Ende des 18. und der Mitte des 20. Jahrhunderts nach. Sie zeigt, dass die saarländisch-lothringische Kohle die Konflikte zwischen den Ländern mitbestimmte, aber auch den Austausch von technischem Wissen zwischen Frankreich und Deutschland sowie die Beziehungen zwischen Handwerk, Kultur, Institutionen beider Länder beförderte. Auch die sozialen und sprachlichen Beziehungen hat die Kohle beeinflusst und so auf ihre Weise zur Entstehung einer gemeinsamen Geschichte beigetragen. Die Ausstellung stellt außerdem dar, wie die wechselvolle Geschichte das Leben der Bergleute und ihrer Familien geprägt hat.

Ab dem 29. April 2017 ist die Ausstellung nun in einer erweiterten Form im „Musée Les Mineurs Wendel“ zu sehen. Die Erweiterung der Ausstellung wurde von Laetitia Gigault, Musée Les Mineurs Wendel, in Zusammenarbeit mit Delf Slotta, Direktor des Instituts für Landeskunde im Saarland (IfLiS), konzipiert. Mit dem IfLiS hat das Museum bereits mehrere erfolgreiche Kooperationsprojekte umgesetzt, so z.B. verschiedene Fotoworkshops und Fotoausstellungen zum Thema Bergbau.

Ergänzt wurden zahlreiche Objekte aus dem Leben der Bergarbeiterfamilien, darunter wertvolle Einzelstücke, die Delf Slotta der Ausstellung zur Verfügung gestellt hat. Zu sehen sind unter anderem Grubenlampen aus den verschiedenen Epochen des Bergbaus, prunkvolle Bergmannsgläser, Barbara-Statuen sowie originelle Alltagsgegenstände wie etwa Spielzeug oder Schallplatten.

Die neu eröffnete Ausstellung schlägt mit großformatigen Fotocollagen den Bogen von der Geschichte zur Gegenwart: Fotos aus der Moselle und dem Saarland zeigen in vielen Facetten die Geschichte des Bergbaus in der Region – wären sie nicht unterschiedlich farbig markiert, wüsste man oft nicht, welches Foto aus Frankreich stammt und welches aus Deutschland. So zeigen diese Bilder einmal mehr die Gemeinsamkeiten der Bergbaugeschichte in Moselle-Saar. Die zweite Collage zeigt Gegenwart und Zukunft der grenzüberschreitenden Region Moselle-Saar in Fotos aus dem Hier und Jetzt.

13.02.2017

Bauernhauswettbewerb 2016 – Vor-Ort-Termin an den Siegerhäusern mit Staatssekretär Roland Krämer


Am 10. Februar 2017 fand die Anbringung der Bronze-Plaketten an den drei Häusern der zweiten Preisträger des 17. Landeswettbewerbs „Saarländische Bauernhäuser – Zeugnisse unserer Heimat“ 2016 statt.

Nachdem Herr Staatssekretär Roland Krämer am 21. November 2016 zur feierlichen Abschlussveranstaltung des Bauernhauswettbewerbs 2016 ins Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eingeladen hatte, ließ er es sich nicht nehmen, auch das Anbringen der Plaketten persönlich zu übernehmen.
 

1. Station:
Arnulfstraße 21, 66119 Saarbrücken – St. Arnual
Dagmar Scholle und Peter Wendl
 

Bei winterlichen Temperaturen griff Staatssekretär Krämer zu Bohrmaschine und Schraubenzieher und befestigte die Plakette am ersten Haus des Bereisungstages:

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Es handelt sich um ein Südwestdeutsches Einhaus, das im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Fragmente der Bausubstanz sind aus der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg erhalten. Das Haus diente dem letzten landwirtschaftlichen Betrieb in St. Arnual, der 1978 aufgegeben wurde. 2012 wurde das Haus von den heutigen Bewohnern erworben, die das Gebäude in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt restaurierten.

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2. Station:
Kaiserstraße 88, 66399 Mandelbachtal – Bebelsheim
Elisabeth Abel und Achim König
 

Am zweiten Haus enthüllte Staatssekretär Krämer gemeinsam mit Frau Abel und Herrn König die Plakette: 

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Das 1925 erbaute Arbeiterbauernhaus, das in der Grundstruktur einem Südwestdeutschen Einhaus entspricht, wurde im Zweiten Weltkrieg sehr stark beschädigt. Es wurde 1946 weitgehend originalgetreu wieder aufgebaut. 1991 von den heutigen Eigentümern erworben, ist es seit 2001 umfangreich unter großem Zeitaufwand und mit hohem Engagement restauriert worden. Ein besonderer kulturhistorischer Wert besteht darin, dass sich nur noch wenige Arbeiterbauernhäuser im Saarland erhalten haben.

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Vor der Weiterfahrt erfolgte eine Stärkung in der Scheune des Bauernhauses:

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3. Station:
Im Eck 7, 66629 Freisen – Haupersweiler
Andrea und Peter Schwan
 

Am letzten Haus des Bereisungstags gab es zunächst eine musikalische Begrüßung:

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Es handelt sich bei dem Objekt um ein größeres landwirtschaftliches Anwesen mit einem ehemals angeschlossenen Mühlenbetrieb. Einzelheiten zur Geschichte des Hauses sind nicht bekannt. Heute ist der Betrieb der Mühle eingestellt. Die Landwirtschaft wird als Vollerwerbsbetrieb weitergeführt. Der Wohnteil ist zwischen Mühlen- und Landwirtschaftsgebäude angeordnet. Dieser dreigeteilte Komplex begrenzt als langes Gebäude unter einem durchgehenden Dach den großen Hof.

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Danach griff Staatssekretär Krämer erneut zum Schraubenzieher und befestigte die letzte Plakette des Tages:

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Eine bebilderte Zusammenstellung der in den Wettbewerben 2008 – 2016 prämierten Häuser finden Sie hier.

13.02.2017

Institut für Landeskunde zu Gast im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Staatssekretär Roland Krämer empfing den Vorstand und den Wissenschaftlichen Beirat


Am 8. Februar 2017 fand auf Einladung des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz die 12. Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Landeskunde im Saarland (IfLiS) e.V. im Ministerium statt.

Der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Herr Roland Krämer, begrüßte die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats und die Vertreter des IfLiS-Vorstands und tauschte sich mit ihnen intensiv über die Arbeit des Instituts aus. Als weitere Vertreter des Ministeriums nahmen Herr Abteilungsleiter Dr. Arnold Ludes und Herr Referatsleiter Franz-Josef Warken an dem Termin teil.

Herr Staatssekretär Krämer hob in seinem Grußwort zahlreiche Schnittstellen zwischen dem Ministerium und dem Institut für Landeskunde hervor, insbesondere beim Thema „Ländlicher Raum“ und im Rahmen der gemeinsamen Ausrichtung des Wettbewerbs „Saarländische Bauernhäuser ‒ Zeugnisse unserer Heimat“. Er zeigte sich gespannt auf die zukünftigen Vorhaben des IfLiS und dankte den Mitgliedern des Instituts für deren hervorragende Arbeit. Im Anschluss bot sich die Gelegenheit zu einem Gruppenfoto:

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Vordere Reihe (von links nach rechts):
Referatsleiter Franz-Josef Warken (Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz), Staatssekretär Roland Krämer (Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz), Dipl.-Geogr. Delf Slotta (Direktor des IfLiS), Prof. Dr. Heinz Quasten (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats), Abteilungsleiter Dr. Arnold Ludes (Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz)

Mittlere Reihe (von links nach rechts):
Dr. Christel Bernard (Beiratsmitglied), Dr. Andrea Berger (Beiratsmitglied), Dipl.-Sozialpäd. Hans-Hermann Bendzulla (Beiratsmitglied und stellvertretender Vorsitzender der Mitgliederversammlung), Dipl.-Ing. Jörn Wallacher (Beiratsmitglied), Dipl.-Ing. Rudolf Krumm (Beiratsmitglied), Christian Jung (Vorsitzender der Mitgliederversammlung)

Hintere Reihe (von links nach rechts):
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gunter Altenkirch (Beiratsmitglied), Prof. Dr. Wolfgang Haubrichs (Beiratsmitglied), Dipl.-Ing. Axel Böcker (Beiratsmitglied), Direktor a.D. Gerhard Ames (Beiratsmitglied), Dipl.-Ing. Architekt Gordon Haan (stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats), Dr. Juan Manuel Wagner (Beiratsmitglied), Prof. Dr. Peter Dörrenbächer (Beiratsmitglied)

 

Auf der Tagesordnung der anschließenden Beiratssitzung stand auch die Wahl des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats und eines Stellvertreters. Herr Prof. Dr. Heinz Quasten wurde in seinem Amt als Beiratsvorsitzender bestätigt und Herr Gordon Haan zu dessen neuem Stellvertreter gewählt.

09.02.2017

Neuer Vorstand des Instituts für Landeskunde im Saarland

Der Vorstand des Instituts für Landeskunde im Saarland (IfLiS) e.V. setzt sich zusammen aus dem Direktor des Instituts, dem Vorsitzenden der Mitgliederversammlung und dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats.

Der Wissenschaftliche Beirat hat in seiner gestrigen Sitzung am 8. Februar 2017 Herrn Prof. Dr. Heinz Quasten (ehemals Universität des Saarlandes, Geografie) in seinem Amt als Beiratsvorsitzender bestätigt und Herrn Gordon Haan (Handwerkskammer des Saarlandes) zu dessen neuem Stellvertreter gewählt.

Bereits am 29. November 2016 hatte die Mitgliederversammlung des IfLiS e.V. Herrn Christian Jung (Stadt Friedrichsthal) zu ihrem neuen Vorsitzenden und Herrn Hans-Hermann Bendzulla (Evangelische Akademie im Saarland) zu dessen Stellvertreter gewählt.

Dem Vorstand des Instituts für Landeskunde im Saarland e.V. gehören somit aktuell folgende drei Mitglieder an:
  Regierungsdirektor Delf Slotta (Direktor des Instituts),
  Christian Jung (Vorsitzender der Mitgliederversammlung) und
  Prof. Dr. Heinz Quasten (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats).

Stellvertretende Vorstandsmitglieder sind:
 Hans-Hermann Bendzulla (stellvertretender Vorsitzender der Mitgliederversammlung) und
 Gordon Haan (stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats).

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